Das Stendhal- Syndrom Titel:      Das Stendhal-Syndrom Genre:   Roman  Umfang: 200 Seiten   © 2011-2012 Christina Deimel - Alle Rechte vorbehalten - Impressum Erstellt mit MAGIX “Als ich Santa Croce verließ, hatte ich  starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man  das einen Nervenanfall; ich war bis zum  Äußersten erschöpft und fürchtete  umzufallen.”  (Henri Beyle alias Stendhal, 22.Januar 1817) Der erfolglose Künstler Richard, der sich dem Genre der Live-Performance verschrieben  hat, steht vor einer entscheidenden Wende in seinem Leben. Entweder gelangt er  kurzfristig zu Erfolg oder er muss sich endgültig einen Brotberuf suchen. In einem  Renaissance-Seminar an der Uni erfährt er von Stendhals Reise nach Italien 1817 und  über seine Erlebnisse in der Kirche Santa Maria Croce. Stendhal war dort, überwältig von  der Architektur und Kunst in einen rauschähnlichen Zustand verfallen, den er selbst als  Nervenanfall beschrieb und dessen Symptomatik an das Abdriften in den Wahnsinn  erinnern. Richard kommt auf die Idee eine Reise nach Florenz zu einer Art Live-  Performance zu gestalten und dort für eine Momentaufnahme dieselben Empfindungen  wie Stendhal zu machen. Zur medialen Darstellung bittet er zwei Bekannte mitzureisen.  Eine Fotografin und einen Autor, um die Reise in Bild und Schrift zu dokumentieren. Es  entsteht die Inszenierung von Einem, der auszog verrückt zu werden.  Hier geht es zur LESEPROBE:  Hier geht es zum EXPOSÈ: